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L-SUPPORT e. V.
Potsdamer Str. 139
10783 Berlin

Hotline
Sa & So 17 – 19 Uhr
030 459 618 65

Büro
in der Regel Mo, Di, Do & Fr besetzt 030 215 75 54

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ÜBER UNS

OPFERHILFE UND BERATUNGSTELEFON
L-Support bietet über eine Hotline schnelle und niedrigschwellige Hilfe. Hier kann das Erlebte kompetenten Mitarbeiter*innen geschildert werden. Gerne beraten wir auch, wie der weitere Umgang mit der Situation selbstbestimmt gestaltet werden kann und begleiten unterstützend.
Soll der Fall L-Support gemeldet werden?
Ja, auf jeden Fall! Durch Deine Meldung kannst Du dazu beitragen, lesbenfeindliche Gewalt sichtbar zu machen.
Soll der Fall bei der Polizei zur Anzeige gebracht werden?
Hier geben wir gerne Unterstützung und nennen die richtigen Adressen und Ansprechpartner*innen.
Wird akute Hilfe gebraucht?
Beispielsweise: Rechtsberatung und -beistand, Arztbesuch, Vermittlung anderer Hilfeleistungen.
Ist ein persönliches Gespräch gewünscht?
In diesem Fall vereinbaren wir gerne auch einen Termin außerhalb unserer Telefonsprechzeit.

 

MELDEN VON VORFÄLLEN
Für die Arbeit von L-Support ist es wichtig, dass Vorkommnisse von lesbenfeindlicher Gewalt, darunter fallen auch Beleidigungen und Aggressionen wie Anspucken oder gezieltes Rempeln, bei uns gemeldet werden. Melden können die Übergriffe sowohl die Opfer als auch Beobachter*innen oder Zeug*innen. Die Meldung ist selbstverständlich vertraulich und noch keine polizeiliche Anzeige, sondern dient dem Zweck der Auswertung. Die Angaben können anonym gemacht werden: entweder direkt über unsere Hotline, per Email oder über das Formular auf unserer Website.

 

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
L-Support thematisiert öffentlich homophobe Gewalt gegenüber lesbischen, bisexuellen und queeren Frauen. Wir nehmen nicht länger hin, dass Frauen und weiblich gelesene Menschen, die Opfer von Gewalt werden, weiterhin unsichtbar und marginalisiert bleiben. Nach unserem Selbstverständnis ist es dringend notwendig, Lesbenfeindlichkeit inhaltlich in die Debatten einzubringen. Noch immer schweigen viel zu viele Opfer aus Angst vor Zurückweisung, Abwertung ihrer Erfahrung oder Stigmatisierung. L-Support will dazu beitragen, dass Opfer sich sicher fühlen, wenn sie sich sichtbar machen. Hierfür setzen wir uns auf allen gesellschaftlichen Ebenen ein.

L-Support betreibt proaktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und ist regional und überregional gut vernetzt mit Verbänden, Politik und Verwaltung sowie der Community. L-Support ist regelmäßig bei LSBTIQ-Events präsent: mit Infoständen auf Partys in Clubs oder Straßenfesten und an Aktionstagen wie dem Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) oder dem Dyke*March Berlin.

L-Support nimmt auch an themenbezogenen Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen teil. Die Mitarbeiter*innen stehen auch als Vortragsreferent*innen zur Verfügung.

WAS MACHT L-SUPPORT e. V.?
Lesbisch gelesene Menschen werden aufgrund ihrer tatsächlichen oder angenommenen homosexuellen Orientierung nach wie vor in unserer Gesellschaft Opfer von Gewalt und Diskriminierung. Aus Angst und Scham meiden viele Betroffene den Weg zur Polizei oder erstatten keine Strafanzeige, wodurch beispielsweise gesetzliche Leistungen und Ansprüche sie nicht erreichen.

L-Support berät und unterstützt kompetent zielgruppenspezifisch und erfasst speziell Gewalttaten gegen lesbisch gelesene Menschen in Berlin. Durch direkte Öffentlichkeitsarbeit informiert und sensibilisiert L-Support zum Thema Lesbenfeindlichkeit und Gewalt in der Gesellschaft.

L-Support geht davon aus, dass die überwiegende Mehrzahl der homophoben Angriffe auf lesbisch gelesene Menschen nicht gemeldet werden. Daher werden sie weder bekannt noch können sie statistisch erfasst werden. Dies führt dazu, dass Lesbenfeindlichkeit im öffentlichen Bewusstsein keine Rolle spielt und nicht als Problem erkannt werden kann.

So entsteht irrtümlicherweise der Eindruck, weibliche Homosexualität sei akzeptierter als Schwulsein, und es bestünde für lesbisch gelesene Menschen keinerlei Gefahrenlage oder Aufklärungsbedarf. Aus unserer Beratungsarbeit sowie Kontakt zu Betroffenen wissen wir jedoch, dass auch lesbisch gelesene Menschen Opfer von homophober Gewalt werden.

L-Support arbeitet daran, existierende lesbenfeindliche Gewalt sichtbar zu machen und somit Opfern konkret Unterstützung zu bieten, ein Bewusstsein für einen öffentlichen und politischen Handlungsbedarf mittels belastbarer Belege zu schaffen sowie Strategien zur Prävention zu entwickeln.

 

FÜR WEN IST L-SUPPORT DA
L-Support ist ein Berliner Antigewaltprojekt für lesbische, bisexuelle und queere Menschen. Da die queere Realität jedoch wesentlich vielfältiger ist, sind bei L-Support alle Menschen, die lesbenfeindliche Gewalt erlebt haben willkommen – egal ob trans*, nicht-binär, inter*, genderqueer oder cis geschlechtlich. Gleiches gilt für die sexuelle Orientierung. Für uns spielt es keine Rolle, ob Menschen lesbisch, bisexuell, pansexuell, heterosexuell, asexuell oder queer sind. Bei uns erfährt jeder Mensch Empathie und Unterstützung auf Augenhöhe. Wir beraten außerdem auch Zeug_innen, die lesbenfeindliche Gewalt beobachtet haben oder Angehörige von Betroffenen lesbenfeindlicher Gewalt.

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