Das Berliner Antigewaltprojekt L-SUPPORT macht Lesben*- und Queerfeindlichkeit sichtbar und bietet Betroffenen und Angehörigen Unterstützung an.

Zeichnung von einem lesbischen* Paar

Helpline: 030 459 618 65

Unsere Hotline bietet unkomplizierte, niedrigschwellige Unterstützung für Menschen, die lesben* und queerfeindliche Gewalt erlebt haben. Sie ist jeden Samstag und Sonntag, sowie Feiertags von 17 bis 21 Uhr erreichbar.

Meldeformular

Gemeldet werden kann jeder Vorfall, den du als queerfeindlich/lesben*feindlich wahrnimmst. Wenn du dir unsicher bist, kannst du uns gern kontaktieren – oder dein Erlebnis einfach melden.

Beratung

Für einige Menschen ist es leichter, sich online beraten zu lassen, weil sie dadurch nicht an eine bestimmte Zeit gebunden sind. Der Prozess des Schreibens kann dabei helfen, Gedanken zu strukturieren und Distanz zum Erlebten zu gewinnen.

Was meinen wir mit Gewalt?

  • Diskriminierende Strukturen (Behörden, Gesetze, Medien)
  • Diskriminierende Alltagssituationen, z.B. Mikroaggressionen, verbale Angriffe, Beleidigungen, Gestikulation, etc.
  • Verbale, emotionale, sexualisierte und körperliche Gewalt in nahen Beziehungen
  • Verbale, emotionale, sexualisierte und körperliche Gewalt im öffentlichen Raum
  • Gewalt im digitalen Raum
  • Ausgrenzung und Ausschlüsse

 

Für wen sind wir da?

Queere, bisexuelle, pansexuelle, asexuelle Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* maskuline und feminine sowie agender Personen, die Unterstützung aufgrund von erlebter Gewalt oder Diskriminierung benötigen – sowie deren Bezugspersonen und Zeug*innen.

In welcher Sprache finden die Gespräche statt?

Gespräche können in deutscher und englischer Lautsprache stattfinden, in anderen Sprachen auf Anfrage auch mit Sprachmittlung.

Aktuelles

Beratung derzeit nur telefonisch & online!